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Chrom ist ein ausgesprochenes Stoffwechsel-Spurenelement. Besonders im Glucosestoffwechsel spielt es eine wichtige Rolle, wo es regulierend sowohl bei zu hohem als auch bei zu niedrigem Blutzuckerspiegel wirkt.
Aktualisiert (Montag, den 13. Dezember 2010 um 14:56 Uhr)
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Magnesium ist der Gegenspieler von Kalzium, auch wenn es nur einen Bruchteil des Kalziumgehaltes des Körpers ausmacht. Es ist darauf zu achten, dass Kalzium und Magnesium in einem harmonischen Gleichgewicht stehen – das heißt, dass man mindestens doppelt so viel Kalzium wie Magnesium zu sich nehmen und auch bei einer Nährstoffsupplementierung das Gleichgewicht bedenken sollte. Aktualisiert (Donnerstag, den 09. Dezember 2010 um 17:34 Uhr) Jod ist ein problematisches Spurenelement, da es aufgrund der natürlichen Auswaschung der Böden nicht mehr in ausreichender Menge in unserer Nahrung zu finden ist. Besonders in den Mittelmeerländern leiden viele Menschen an Jodmangel, aber auch Süddeutschland ist ein Jodmangelgebiet. Aktualisiert (Mittwoch, den 08. Dezember 2010 um 14:45 Uhr) Carnitin ist eine Aminosäure, die vor allem im Herz und im Skelett vorkommt. Mit Hilfe von Vitamin C, Vitamin B6, Niacin und Eisen kann der Körper Carnitin aus Lysin oder Methionin selbst synthetisieren, die Aminosäure kann aber auch über die Nahrung aufgenommen werden. Aktualisiert (Sonntag, den 11. September 2011 um 20:18 Uhr) Lysin gehört zu den essenziellen Aminosäuren, die nicht vom Körper selbst gebildet und daher über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Lysin stärkt das Immunsystem und unterstützt die Carnitin-Synthese. Aktualisiert (Mittwoch, den 01. Dezember 2010 um 07:42 Uhr) Histidin ist eine der essenziellen Aminosäuren, da der Körper sie nicht in ausreichendem Maße selbst herstellen kann und sie somit über die Nahrung aufgenommen werden muss. Histidin ist an der Synthese von Hämoglobin beteiligt, daher kann ein Histidinmangel Anämie zur Folge haben. Aktualisiert (Dienstag, den 30. November 2010 um 18:01 Uhr) Zink ist eines der wichtigsten Spurenelemente überhaupt, da es an über 200 Enzymen beteiligt ist und somit einen breit gefächerten Einfluss auf den menschlichen Körper hat. Außerdem hat Zink eine antioxidative Wirkung und ermöglicht die Zellteilung. Aktualisiert (Montag, den 22. November 2010 um 16:34 Uhr) Molybdän hat als Enzymbestandteil eine antioxidative Wirkung, denn ein molybdänhaltiges Enzym ist verantwortlich für die Bildung der antioxidativen Harnsäure. Daher ist bei einem Molybdänmangel die Harnsäure im Blut erniedrigt. Das gleiche Enzym ist auch wichtig für den Eisenhaushalt und damit für den Sauerstofftransport im Blut. Aktualisiert (Dienstag, den 16. November 2010 um 07:58 Uhr) Mangan ist quantitativ kein sehr hoch angesiedelter Bestandteil des menschlichen Körpers, erfüllt aber einige wichtige Funktionen. Mangan ist beispielsweise als Enzymbestandteil ein Antioxidans und schützt als solches vor freien Radikalen. Aktualisiert (Freitag, den 12. November 2010 um 09:54 Uhr) Die Alpha-Liponsäure ist eigentlich eher ein Vitamin als eine Fettsäure, ist aber in ihrer Struktur den Fettsäuren ähnlich. Die Säure wirkt bei verschiedenen Reaktionen des Körpers als Coenzym und hat außerdem antioxidative Wirkung im ganzen Körper. Aktualisiert (Montag, den 08. November 2010 um 16:39 Uhr) Bierhefe werden viele zuerst einmal mit Bier in Verbindung bringen. Tatsächlich ist Bierhefe neben Gerste, Hopfen und Wasser ein wichtiger Bestandteil des Bieres. In der Bierhefe steckt eine einzigartige und sehr vielfältige Nährstoffkombination, die beim Ausfiltern der Bierhefe aus dem Bier gewonnen werden kann. Aktualisiert (Sonntag, den 07. November 2010 um 13:23 Uhr) |